Unternehmen müssen investieren, um sich den sich verändernden Gegebenheiten anpassen zu können. In vielen Fällen sind große Investitionen erforderlich, wodurch die meisten Unternehmen diese nicht aus dem Eigenkapital heraus finanzieren können. Kredite alleine sind aber oftmals ebenso nicht die beste Entscheidung. Hier bietet sich die Nutzung von Fördermitteln an.

Und Fördermittel gibt es für Unternehmen in großen Mengen. So erhalten beispielsweise Unternehmen Förderungen durch die KfW, wenn sie neue Maschinen anschaffen wollen. Auch für die berufliche Weiterbildung der Mitarbeiter werden Fördermittel gewährt und es gibt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie einen Investitionszuschuss für Wagniskapital. Wer sich in den Bereichen Hochtechnologie, Umweltschutz und Industrie betätigt, kann das Förderprogramm für Umwelt und Technologie nutzen, das ebenfalls von der KfW Bankengruppe und dem Bund subventioniert wird.

Fördermittel für den Einstieg

Doch nicht nur etablierte Unternehmen erhalten eine Vielzahl von Fördermitteln. Auch Existenzgründer können von Fördermitteln profitieren. EU, Bund und Länder fördern Existenzgründer – einen ersten Grobüberblick verschafft dabei die Förderdatenbank des Bundes. Auch ein Gründercoaching wird angeboten und für High-Tech-Gründer gibt es sogar einen eigenen Fonds.

Zusätzlich bietet sich das Einstiegsgeld an, wenn sich Hartz-IV-Empfänger beispielsweise selbstständig machen möchten. Dieses wird als Zuschuss gezahlt, ist also nicht zurückzuzahlen.

Wie behalte ich den Überblick?

Aufgrund der Vielzahl an Fördermitteln fällt es dem Laien alles andere als leicht, den Überblick über selbige zu behalten. Zudem sind die Vorschriften und Voraussetzungen, um die Fördermittel zu erhalten, sehr vielfältig und unterscheiden sich teils deutlich. In diesen Fällen ist es ratsam, einen Experten zu Rate zu ziehen.

Zu diesen Experten zählt auch die CMP Gesellschaft. Sie blickt auf eine jahrelange Erfahrung im Förderdschungel Deutschlands und der EU zurück und hilft seit mehr als einem Jahrzehnt insbesondere kleinen und mittelständischen Betrieben, die passenden Fördermittel zu beantragen. Dabei zeigen die Berater von CMP nicht nur verschiedene Möglichkeiten der Förderung auf, sondern überprüfen auch, welche dieser Fördermittel für den konkreten Bedarf am sinnvollsten erscheinen. Zusammen mit den Unternehmen wird dann geprüft, ob die Voraussetzungen erfüllt sind und die entsprechenden Anträge gestellt. Die Unterstützung durch versierte Berater ist wichtig, denn zwischen 1.500 und 2.000 Förderprogramme gibt es mittlerweile in Deutschland. Zum Teil greifen diese bundesweit, zum Teil regional, einige richten sich nur an Gründer, andere auch an gestandene Unternehmen.

Warum die Beratung bei den Anträgen so wichtig ist

Gerade bei den EU-Förderungen macht die Beratung und Hilfe bei der Antragstellung Sinn. Müssen die Fördermittel nämlich direkt in Brüssel beantragt werden, ist das Antragsverfahren sehr kompliziert und aufwändig. Zum Teil werden wissenschaftlich fundierte Anträge gefordert, oft müssen diese sogar in verschiedenen Sprachen eingereicht werden. Ein Experte bietet die dafür nötige Unterstützung an. Doch auch bei den Förderprogrammen des Bundes ergeben sich mitunter Schwierigkeiten, da unterschiedliche Stellen für die einzelnen Programme zuständig sind. Außerdem können die Fördermittel nicht immer direkt bei der jeweiligen Stelle beantragt werden.