Mit Schreibblock und spitzem Stift ein Home Office einzurichten, das klingt sehr nach Gründerzeit im letzten Jahrhundert. Trotz mitleidigem Lächeln sollten Sie bitte eins nicht übersehen: Auch Bill Gates und Co. haben in der Garage angefangen. Es gibt eine Menge guter Gründe, die die Einrichtung und Nutzung eines Büros in der Wohnung oder den eigenen vier Wänden sinnvoll machen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man kann flexibel und ohne Druck immer dann arbeiten, wenn es erforderlich ist oder es die familiäre Situation zulässt, spart zudem Spritkosten und kann Kosten und Überstunden reduzieren.

Minimalausstattung

Sicher sind ein Laptop, Tablet oder klassischer PC Grundbestandteil der Ausrüstung, aber längst noch nicht alles. Zu den Mindestanforderungen gehören auch ein kleiner Schreibplatz mit entsprechendem Bürostuhl sowie ein Telefonanschluss, über den ja doch fast jeder Haushalt verfügt. Allein mit dieser spartanischen Ausrüstung können Terminabsprachen geführt, Texte erstellt und bearbeitet sowie Präsentationen vorbereitet werden. Dazu gehört natürlich ein geordnetes Ablagesystem.

Das optimale Home Office: Technische Voraussetzungen

Wenn es um Freiberufler, Lehrer, Blogger oder andere Nutzer wirklicher Heimarbeitsplätze geht, dann sollte der Arbeitsplatz im Home Office schon ein richtiges Arbeitszimmer sein. Neben einem effektiven Arbeiten gelingt es so auch, das Büro sauber vom übrigen Wohnbereich abzugrenzen und auch steuerlich voll geltend zu machen. Neben den oben aufgeführten Geräten sind ein schneller Internetzugang, ein Kombinationsgerät zum Scannen, Drucken, Faxen und Kopieren sowie ein Aktenvernichter Standard. Das papierlose Büro ist zwar eine schöne Vision, aber in der Praxis fast nicht realisierbar.

Rings um den technischen Bereich

Hier sollten Sie an all die kleinen und großen Artikel denken, die Sie im täglichen Bürogebrauch von “A” wie Aktenordner über “L” wie Lineal bis “Z” wie Zeichenartikel benötigen. Ein Blick auf die Seite Otto Office hilft Ihnen bei der Auswahl und Einrichtung.